{"id":4593,"date":"2018-04-18T12:21:31","date_gmt":"2018-04-18T10:21:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meks.ch\/wp\/?page_id=4593"},"modified":"2019-02-18T08:16:09","modified_gmt":"2019-02-18T07:16:09","slug":"shn-2000","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.meks.ch\/wp\/extra\/presse\/shn-2000\/","title":{"rendered":"Schaffhauser Nachrichten 2000"},"content":{"rendered":"<p class=\"s12\">Am 5. August 2000 erschien in den Schaffhauser Nachrichten der nachfolgende Artikel, verfasst von Philipp Landmark nach einem Besuch in unserem Klubhaus.<\/p>\n<h1 class=\"s12\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Im Kleinen entsteht die Welt immer wieder neu<\/strong><\/span><\/h1>\n<p class=\"s12\"><em>Vor 20 Jahren haben sich einige Enthusiasten zum Modelleisenbahn-Klub Schaffhausen zusammengeschlossen.<\/em><\/p>\n<p><span class=\"s12\">Wenn eine Anlage fertig gebaut ist, erfasst den Modellbahner die grosse Leere &#8211; sagt man. Stimmt aber nicht: Weil eine Modellbahnanlage nie fertig ist, wie Mitglieder des Modelleisenbahnklubs Schaffhausen bei einem Besuch versichern. Man k\u00f6nne immer noch irgendetwas verbessern.Das zu glauben f\u00e4llt schwer, wenn man sein Auge auf Anlagenabschnitten ruhen l\u00e4sst, die offensichtlich \u00abfertig\u00bb sind: Eine bis ins Detail perfekt nachempfundene kleine Welt bildet die Kulisse f\u00fcr die Z\u00fcge, die mit einem Ziel von A nach B fahren und nicht, wie in Bubentagen, unter dem Weihnachtsbaum im Kreis herumsausen und ihrem eigenen Schlusslicht nachhetzen.<\/span><\/p>\n<p class=\"s12\"><strong>Drei Klubs in Schaffhausen<\/strong><br \/>\nGleich drei Klubs gibt es nur schon auf dem Gebiet der Stadt Schaffhausen: den Modelleisenbahnklub Feuerthalen, den Eisenbahn-Amateur-Klub Schaffhausen &#8211; der gr\u00f6sste der drei &#8211; und den Modelleisenbahnklub Schaffhausen, der dieses Jahr seinen 20. Geburtstag feiert. Und sich dem Publikum vorstellt: Am 9. und 10. September finden, wie alle zwei Jahre, Besuchstage im Klubhaus statt. In den Jahren dazwischen sind die Eisenbahn-Amateure dran &#8211; diese Absprache zeigt, dass Klubs trotz teilweise unterschiedlicher Philosophien ein gutes Einvernehmen untereinander haben. Zum Vereinsleben geh\u00f6ren aber auch Besuche bei ausw\u00e4rtigen Klubs &#8211; und nat\u00fcrlich auch Fahrten mit Bahnen im Massstab 1 zu 1. Wo \u00fcbrigens keines der Klubmitglieder sein Geld verdient, im Meks hat es tats\u00e4chlich keine B\u00e4hnler &#8211; daf\u00fcr einige, die bei den VBSH f\u00fcr den ordentlichen Busbetrieb sorgen. Vor \u00fcber zehn Jahren nahm die bis anhin meist reine M\u00e4nnergesellschaft Damen auf: Die Frauen sind etwa bei Grillabenden oder Ausfl\u00fcgen dabei.<\/p>\n<p class=\"s12\"><strong>Aktivmitglieder bauen<br \/>\n<\/strong>Im Kern geht es aber weiterhin um die Anlagen. 14 Aktivmitglieder treffen sich jeweils am Freitagabend im ger\u00e4umigen Klubhaus, um an den drei Anlagen weiterzubauen. Jeweils einmal im Monat ist dann Fahrabend, dann stossen auch die Passivmitglieder dazu, um ihre Sch\u00e4tze \u00fcber das weitl\u00e4ufige Schienennetz fahren zu sehen.Entsprechend sind auch die Besitzverh\u00e4ltnisse geregelt: Die Anlagen und die festen Installationen geh\u00f6ren dem Klub und werden \u00fcber die Mitgliederbeitr\u00e4ge sowie Anl\u00e4sse wie den Besuchstag finanziert, das Rollmaterial geh\u00f6rt jedem Mitglied pers\u00f6nlich und wird auch zu Hause aufbewahrt. Das Klubhaus im M\u00fchlental (vis-\u00e0-vis Otto Keller Transporte) geh\u00f6rt der Stadt und ist eine ehemalige Gastarbeiterunterkunft, die von den Klubmitgliedern liebevoll hergerichtet wurde.<\/p>\n<p class=\"s12\"><strong>Vergn\u00fcgliche Vorbildtreue<br \/>\n<\/strong>Die gr\u00f6sste der drei Anlagen kombiniert im heute g\u00e4ngigsten Massstab 1 : 87 die Spuren H0 und H0m (Schmalspur). Diese Anlage wurde immer wieder teilerneuert, gerade entsteht auf einem Anlagenschenkel ein neuer Bahnhof, dessen Silhouette an den Bahnhof Schaffhausen erinnert &#8211; nur dass beim Original eben keine Schmalspurstrecke \u00e0 la Rh\u00e4tische Bahn beginnt. Das sind eben des Modellbahners Freiheiten: Zwar orientiert man sich sehr genau am grossen Vorbild, doch letztendlich soll das Hobby vor allem Spass machen. Deshalb darf an einem Fahrabend durchaus auch eine schwere amerikanische Diesellok durch die Schweizer Alpenlandschaft brummen. Wenn nun aber ein Mitglied die New Yorker Freiheitsstatue auf einen Schweizer Berggipfel bauen wollte, st\u00fcnde das Signal wohl auf Rot: Die Gesamtplanung der Anlage obliegt einem Chef f\u00fcr die jeweilige Spur und wird in der Praxis von der dazugeh\u00f6rigen \u00abFraktion\u00bb ausdiskutiert.Der Pr\u00e4siden t des Klubs, Heinz W\u00fcest, meint, dass man sich in einem Klub eben auch anpassen m\u00fcsse: \u00abWer ausgefallene eigene Ideen verwirklichen will, ist hier wohl falsch. Umgekehrt kann aber jedes Mitglied den Klub mitpr\u00e4gen.\u00bb Dies insbesondere dann, wenn man sich als Spezialist geoutet hat: Der Bau einer perfekten Modellbahnanlage umfasst unz\u00e4hlige verschiedene Teilgebiete. So ist Vizepr\u00e4sident Hanspeter H\u00e4mmerli, der auch f\u00fcr die gebirgige Schmalspur verantwortlich ist, sinnvollerweise ein begnadeter Felsenbauer. Gerade \u00abneu erfunden\u00bb wird die Anlage in der Spur N (1 : 160): Der Spurverantwortliche Heinz M\u00fcller und PR-Chef Othmar Naef waren mit dem Betrieb der alten Anlage, die von 1984 bis 1996 gebaut wurde, unzufrieden. Aus dem Vorsatz, einige Verbesserungen zu realisieren, wurde ein Totalabbruch und Neubeginn &#8211; als Erstes wurde ein stabilerer Fussboden verlegt&#8230;<\/p>\n<p class=\"s12\"><strong>Schr\u00e4gseil-Bahnbr\u00fccke<\/strong><br \/>\nAuch diese zwei N-Bahner sind Spezialisten: Heinz M\u00fcller spannt formsch\u00f6ne Br\u00fccken, die im totalen Eigenbau entstehen, \u00fcber Fl\u00fcsse und T\u00e4ler. Neben klassischen Steinbogenviadukten darf es auch mal was Modernes sein: Er ist gerade daran, eine Variante der A4-Schr\u00e4gseilbr\u00fccke f\u00fcr die Bahn zu entwickeln. Othmar Naef hat sein Bet\u00e4tigungsfeld vor allem im unsichtbaren Bereich der Anlage: Er sorgt daf\u00fcr, dass die kilometerlangen Kabelstr\u00e4nge am Schluss den richtigen Schaltimpuls am richtigen Ort ausl\u00f6sen. Naef arbeitet mit Relaisschaltungen, die er im Eigenbau erstellt, \u00abauch eine Preisfrage\u00bb, sagt er. Andere Anlagen werden heutzutage nicht selten mit Computern gesteuert, doch im M\u00fchletal bleibt man bewusst bei der klassischen Elektronik, und auch gefahren wird \u00abvon Hand\u00bb. Was nicht heissen soll, dass der Klub nicht mit der Zeit geht: Der Meks hat einen hoch informativen Internetauftritt.Im Entstehen begriffen ist neuerdings auch eine dritte Anlage mit der Spurweite 45 Millimeter, was der Normalspur im Masstab 1 : 32 (Spur I) oder aber der Meterspur im Massstab 1 : 22,5 (Spur IIm) entspricht.<\/p>\n<p class=\"s12\"><strong>Vorfreude auf den Besuchstag<br \/>\n<\/strong>Zurzeit wird im Klubhaus an allen drei Anlagen auf Hochtouren gebaut, schliesslich will man am Besuchtag Baufortschritte pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen. Das Tempo darf dabei nicht auf Kosten der Qualit\u00e4t gehen, viele der erwarteten Besucher sind n\u00e4mlich selbst Modellb\u00e4hnler und haben ein Auge f\u00fcr saubere Arbeiten. Nicht-Fachleute sind aber ebenso willkommen &#8211; auch solche, die vielleicht noch B\u00e4hnler werden k\u00f6nnten und sich dem Klub anschliessen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>zur\u00fcck zu&nbsp;<strong><a href=\"http:\/\/www.meks.ch\/wp\/presse\/\">Presse<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 5. August 2000 erschien in den Schaffhauser Nachrichten der nachfolgende Artikel, verfasst von Philipp Landmark nach einem Besuch in unserem Klubhaus. Im Kleinen entsteht die Welt immer wieder neu Vor 20 Jahren haben sich einige Enthusiasten zum Modelleisenbahn-Klub Schaffhausen zusammengeschlossen. 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